Fuehrung Belgische Streitkräfte KJu


Führung Roland Schüler am 31. Mai / 13. Juni 2026

Auf den Spuren der belgischen Streitkräfte in Junkersdorf

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Führung Belgische Soldaten Junkersdorf

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Stationen der Führung


Nr. 1: Junkersdorfer Straße /Stadion: Start der Führung am Stadion Playa in Cologne: Hier war einst ein Freizeitzentrum für die Soldaten eingerichtet. Sogar ein Schwimmbad mit einer 50m-Bahn gab es hier . Im Stadion nebenan wurden am 28. Mai 1996 die belgischen Streitkräfte (französisch: Forces Belges en Allemagne /FBA) in Anwesenheit von Prinz Philippe I (heute König Philippe I) feierlich verabschiedet.
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Nr. 2: Am Adenauer-Weiher: Astoria-Restaurant, ehemaliges Offiziers-Kasino
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Nr. 3: Stadtwaldviertel (Tannenstraße): Nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland 1949 wurde die Standortverwaltung der belgischen Streitkräfte von Bonn nach Junkersdorf  (damals noch Gemeinde Lövenich) in die Haelen-Kaserne (ehemals Etzel-Kaserne der Wehrmacht) verlegt.
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Nr. 4: Ehemalige Kirche St. Michel (abgerissen): Nur der Straßenname ‚An der Kapelle‘ erinnert noch an die alte Holzkirche Sankt Michel (Namenspatron der belgischen Hauptstadt Brüssel), die hier für die belgischen Soldaten errichtet wurde.
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Nr. 5: Wilhelm-Schlombs-Allee: Die ehemalige Kaserne der Standortverwaltung, heute u.a. Arztpraxis. Von hier wurde das für die belgischen Streitkräfte zuständige Gebiet verwaltet, das zu NATO-Zeiten bis nach Kassel reichte.
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Nr. 6: Else-Lang-Straße: ehemaliger Exerzierplatz, heute Grünanlage


Nr. 7: Else-Lang-Straße/Fichtenstraße: ehemaliges Kino- und Veranstaltungsgebäude. Warum das  ‚Limelight‘  (dtsch. ‚Rampenlicht‘) bis heute (31.5.2026) geschlossen ist, kann man … hier nachlesen. Das Gebäude steht immer noch unter Denkmalschutz.
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Nr. 8: Alfons-Nowak-Straße: ehemalige belgische Grundschule (école fondamentale) eröffnet 1955, geschlossen 2002, für französisch-sprachige Kinder.
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Nr. 9: Kölner Weg/Kölner Platz (nahe Birkenallee): ehemaliges Kasino Haelen mit Wohnunterkünften, damals gleich gegenüber einem Rotlichtetablissement (das spätere Restaurant Birkenhof)
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Nr. 10: Hildebertstraße: ehemalige Unterkünfte für Offiziere und Generäle, heute Reihenhäuser
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Nr. 11: Militärarzt-Praxis: Sudetenstraße 15. Ein Krankenhaus befand sich im heutigen Neu-Ehrenfeld.


Nr. 12: Gedenkstein Kirchweg/Am Weidenpesch (Lindenweg) an die 50-jährige Präsenz der belgischen Streitkräfte.

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